Risiken und Potentiale neuer Technologien im Unterricht - Politische Bildung - Akademie für Politische Bildung und demokratiefördernde Maßnahmen

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Risiken und Potentiale neuer Technologien im Unterricht

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Einleitung
Die heutige Zeit der Moderne wird aus der eurozentristischen Perspektive als Informations- und Technologiegesellschaft beschrieben. Schlagwörter wie z.B. Industrialisierung 4.0, Digitalisierungszeitalter, Big Data, smart Mobile, Internet of Things sind allgegenwärtig. Die Bedeutung des Internets ist in den vergangenen Jahren rasant angestiegen.
 
So fand die aktuelle Jugend-Information-(Multi-) Media, kurz JIM Studie, aus dem Jahr 2017, (finanziert vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest) heraus, dass es für 62% der heutigen Jugendlichen wichtig ist, für ihre Probleme Informationen im Internet finden zu können. 56% wollen sich schnell über das aktuelle Weltgeschehen im Netz informieren (Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, 2017, S. 61). Diese Studie zeigt, dass das Internet bzw. die digitalen Medien in der Lebenswelt der Jugendlichen eine große Rolle spielen. Daher ist es gewiss von hoher Relevanz den Einzug des technischen Fortschritts auch im Schulkontext näher zu beleuchten.
 
Laut einer Studie des Bundesministeriums für Bildung aus dem Jahr 2016 wird in den Bundessschulen das E-Learning im Unterricht mit über 90% flächendeckend angewandt (Bundesministerium für Bildung, 2016, S.4). An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass im vorliegenden Artikel auf eine exakte Definition und Differenzierung der neuen Medien verzichtet, denn die Potentiale und Risiken in der schulischen Anwendung ändern sich kaum, egal ob nun ein Laptop, ein Notebook oder ein Tablet gemeint ist. Im Allgemeinen sind immer der technische Fortschritt oder digitale zumeist auch mobile Endgeräte gemeint. Welche Vor- und Nachteile mit dem Einzug der neuen Medien in das Klassenzimmer einhergehen, soll im Folgenden beleuchtet werden.

Potentiale
Lernende gehören der Net-Generation an.
Die Lernkultur im 21. Jahrhundert hat sich verändert. Neue Technologien sind in der Lebenswelt der Lernenden, die als die sogenannte Net-Generation, ExpertInnen im Umgang mit ihren Endgeräten sind, allgegenwärtig. Sie nutzen die neuen Medien intuitiv, unter anderem, weil sie damit aufgewachsen sind (Kuhlmann & Sauter, 2008, S. 8).
Das große Credo der Didaktik lautet SchülerInnen in ihrer eigenen Lebenswelt abzuholen, wenn Lernende erkennen was der Lernstoff mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, wirkt sich das positiv auf den Lernerfolg aus. So sind die heutigen SchülerInnen „vielfältige Alltagsexperten“. Die Lernenden nutzen täglich ihre neuen Technologien, wie z.B. Smartphones, sie können daher auf ein breites Vorwissen zurückgreifen. Aufgrund des Einsatzes mobiler Technologien sollen die vielfältigen Lern- und Handlungsmuster der SchülerInnen auch im Unterricht zum Lernerfolg beitragen (Bachmair, Cook & Pachler, 2013, S. 228).
 
Motivation
Ein wesentlicher Faktor für den Lernerfolg ist die Motivation der Lernenden. Durch den Einsatz neuer Medien im Unterricht kann das Interesse für ein Thema gefördert werden, da sie zu einem hohen Grad interaktiv sind. Im Gegensatz zum Frontalvortrag ist es das Lernen mit neuen Medien von einer hohen Eigenaktivität geprägt. Außerdem bieten die neuen Medien einen multiperspektivischen Ansatz der Lerninhalte. Das sofortige und positive Feedback kann sich insbesondere für lernschwache SchülerInnen positiv auf die Lernbereitschaft auswirken. Das Selbstbewusstsein wird gestärkt und die Freude am Lernen steigt (Deimann, 2002, S.68).
„Lernen mit digitalen Medien soll im Idealfall Spaß machen, wobei dieser Spaß möglichst kausal mit der Auseinandersetzung mit dem Lerninhalt zusammenhängen sollte (Petko, 2014, S.41).

Anstieg der Medienkompetenz
Seit Ende der 90-er Jahre ist es das Ziel der der Bildungsbestreben die Medienkompetenz der SchülerInnen zu stärken. Die sogenannte digitale Kompetenz umfasst zahlreiche Teilbereiche bzw. Dimensionen. So unterscheidet Moser folgende vier Dimensionen:
•        Technische Kompetenz
•        Kulturelle Kompetenz
•        Soziale Kompetenz
•        Reflexive Kompetenz
Die technische Komponente beinhaltet sowohl das Know-how im Umgang mit Technologien, als auch der verantwortungsbewusste Umgang damit. Die kulturelle Medienkompetenz bezeichnet z.B. Die Fähigkeit der Orientierung im Internet. Unter der sozialen Kompetenz subsumiert er das Verständnis über das Verhältnis von realer und virtueller Welt. Die reflexive Kompetenz bedeutet Medieninhalte richtig beurteilen zu können (Moser, 2010, S.65). Außerdem sollen Lernende (nicht nur in den Technologieklassen) den Unterschied zwischen wertvollen und nutzlosen Quellen unterscheiden können. Dieser Forderung, einer adäquaten Medienerziehung, können Technologieklassen, in denen auch mobile Endgeräte verwendet werden, am besten nachkommen. Das hohe Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit neuen Medien und eine erhöhte fachliche Qualifikation, z.B. wenn in der Schule für das Berufsleben relevante Programme verwendet werden, verschaffen SchülerInnen auch für das spätere Berufsleben einen Vorteil gegenüber ihren Mitbewerbern. Die Schnelllebigkeit der meisten Software-Programme kann diesen Vorteil jedoch minimieren. Jedoch haben die AbsolventInnen der Technologieklassen auch ein höheres Bewusstsein dafür.

Besseres Lernen
Weitere Vorteile im Zusammenhang mit der Nutzung von mobilen digitalen Endgeräten, insbesondere der Nutzung von Tablets skizziert Stefan Welling in seinem Artikel Besser lernen mit. Tablets-Ein Blick über den Tellerrand hilft. So postuliert er, wenn Tablets richtig eingesetzt werden, kann es SchülerInnen tatsächlich helfen, kollaborativer und konstruktivistischer zu lernen (Welling, 2016, S. 18)  
Um in den Worten des Begründers des konstruktivistischen Lernens zu sprechen „Im engeren Sinne ist Lernen der Erwerb von Erkenntnis, die auf besondere - von der Umwelt bereitgestellte - Informationen zurückgeht." (Piaget, 1973, S. 100)
Außerdem kann der Lernprozess individuell an die Bedürfnisse der Schülerin/ des Schülers angepasst werden. Mobile Endgeräte und deren Apps sind außerdem intuitiv bedienbar.Durch digitale Medien können Lernprozesse über physische Grenzen erfolgen, dadurch gewinnen informelle Lernsituation an Bedeutung. Die Interessen der Jugendlichen werden angesprochen und dadurch steigt die Authentizität des Lernprozesses. (Knaus, 2016, S. 36f). An dieser Stelle schließt sich der Kreis. Die technischen Veränderungen bieten auch Risiken. Die Herausforderungen im Umgang mit den neuen Medien sind allgegenwärtig. Werden neue Medien im Unterricht angewandt, begegnen uns ähnliche Probleme. Für den schulischen Kontext können die anschließenden Herausforderungen skizziert werden.
 
Risiken
Herausforderungen für die Lehrperson
Das konstruktivistische Verständnis des Bildungsprozesses setzen auch eine Änderung der Rolle des Lehrpersonals voraus. Wie im Kapitel 2 schon skizziert wurde, wird das konstruktivistische Lernen als individueller Prozess und durch Interaktion mit anderen begriffen. Die Rolle der Lehrperson wandelt vom reinen Wissensvermittler hin zum Lernberater und Lernbegleiter. Die neuen, digitalen Medien können aufgrund ihrer Potentiale einen solchen Wandel unterstützen (Schulz-Zander, 2005, S.1ff). Für Lehrpersonen die ohnehin schülerzentriert unterrichten, kann wird es kaum Veränderung bedeuten, für andere bedeutet dies eine Weiterentwicklung der Lehrtätigkeit, gewohnte Terrain wird muss verlassen werden. Dies Bedeutet, dass, LehrerInnen die den traditionellen Frontalunterricht bevorzugen sich aus ihrer Komfortzone bewegen müssen (Herzig, 2014, S.16).
Eine weitere Herausforderung, liegt darin, dass LehrerInnen keine ausreichende und flächendeckende Qualifikation haben. Die Ausbildung im Bereich Medienpädagogik ist für LehrerInnen sind SchülerInnen unzulänglich abgedeckt (Meise, 2014, S.190f).  Die didaktische Kompetenz einer Lehrperson besteht aus vielen einzelnen Fertigkeiten. Angefangen vom Sachwissen, hin zum und allgemeinem pädagogisch -didaktischem Wissen, hin zum technologischen Wissen. Da eine Vielzahl der Untersuchungen auf Selbsteinschätzungen beruhen, können diese Untersuchungen problematisch sein, möglicherweise über oder unterschätzen die betroffenen ihre Fertigkeiten Oft sind Lehrpersonen selbst nicht vom Einsatz der neuen Medien im Unterricht überzeugt. Je nachdem, ob sie selbst technologieaffin sind oder nicht. Oftmals haben LehrerInnen negative Wertvorstellungen z.B., die Gefahren virtueller Vereinsamung oder digitaler Reizüberflutung, Qualitätsbedenken gegenüber Online-Medien, mit Medien assoziierte Disziplinprobleme, mangelnde Praktikabilität oder schlicht mangelnde Priorität der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnik im Unterricht. (Petko, 2012, Jahrbuch, S. 38-41). Jedoch ist die Überzeugung nicht nur für die Lehrperson, sondern auch für die Lernenden von zentraler Bedeutung.
 
Verlust traditioneller Kulturtechniken und Tugenden
„Grundlegende Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben gehen verloren“, so der Philosoph Konrad Paul Liessman. Er sieht Bildung als Persönlichkeitsentwicklung. Das Wissen ist Bestandteil unserer Persönlichkeits-(Bildung). Dies passiert jedoch nur, „wenn es bei mir ist oder in und an mir seine Spuren hinterlassen hat“. Wird es über Technologien ausgelagert, trägt es nicht dazu bei (Interview, Liessmann, 2017) Im Allgemeinen wird das Konsumverhalten gesteigert, eine sogenannte Wegwerfgesellschaft gefördert. Dies deutet auf den Verlust der einer Tugend der Sparsamkeit hin. Außerdem können Reale direkte zwischenmenschliche Kontakte können in den Hintergrund gedrängt werden, Die Aufmerksamkeitsspanne wird kürzer, Bilder dominieren. Die Schriftsprache wird nur mehr als Textverarbeitung verstanden (Kuhlmann & Sauter, 2008, S. 10).
 
Hohe Kosten
Geld spielt nicht nur in der Wirtschaft einen großen Faktor, sondern auch an Schulen. Außerdem führt der rasante technische Fortschritt führt dazu, dass die Geräte häufig ausgetauscht werden müssen. Dies bedeutet enorme Kosten für die Schule. Eine aktuelle, technische Ausstattung sprengt das Budget der Schulen, daher gehen sie „Sponsoringverträge mit großen Unternehmen wie Apple, Samsung und Co ein. Martina Schmerr erklärt im Interview mit Günther Anfang, dass sie in dieser marktwirtschaftlichen Vorgehensweise, die Unabhängigkeit der Schulen in Gefahr sieht. Das bedeutet eine negative Tendenz der Schulen hin zum Lobbyismus (Anfang, 2016, S. 24) Einen anderen Weg die Kosten für die Schulen zu minimieren, beschreibt das Konzept BYOD (bring your own device), hierbei werden LehrerInnen und SchülerInnen aufgefordert ihr eigenes, mobiles Endgerät mitzubringen. Für diese Tendenz sieht Kammerl schon genannte pragmatische und auch pädagogische Gründe (Kammerl, 2016, S.13)
Dennoch führt es auch dazu, dass in der Schule soziale Ungleichheiten gefördert werden. Kinder aus Familien der sozialen Unterschicht können dadurch zusätzlich benachteiligt werden. Die Schule kann sozial schwächer gestellten SchülerInnen zwar Endgeräte zur Verfügung stellen, doch sind diese trotzdem durch das „Schulgerät“ stigmatisiert. Dieser weiterführende Gedanke stammt nicht aus meinen Literaturrecherchen und er würde zudem auch den Rahmen dieser Arbeit sprengen, jedoch wäre es gewiss interessant sich diesem Thema, nämlich der Reproduktion sozialer Benachteiligung durch die Anwendung neuer Technologien im Unterricht zu gegebenem Zeitpunkt noch einmal zu widmen.
 
Mediendidaktik- Eine didaktische Veränderung
Lernansätze des konstruktivistischen Lernens sind im Zusammenhang mit der Anwendung von Neuen Medien im Unterricht von zentraler Bedeutung. Der Kern dieser Lerntheorie besagt, dass Lehrenden das Wissen nur angeboten werden kann und nicht „eingetrichtert“ werden kann. Das Bereitstellen einer lernförderlichen Umgebung, anstatt Informationsvermittlung stehen im Zentrum des didaktischen Handelns. Das bedeutet, dass die Wissensaneignung der SchülerInnen von Eigeninitiative, Selbstbestimmung und Aktivität geprägt sein soll. Ein Unterricht, der auf digitalen Medien basiert wird meist aufgrund des fall- und problemorientierten Lernens und/ oder des Produzierens mit Medien, als konstruktivistisch verstanden. Im positiv gestalteten technikgestützten Unterricht steht dennoch die soziale Interaktion zwischen Lernenden und Lehrenden im Vordergrund (Petko, 2012, S. 32f). Wie bedeutsam die Rolle der Lehrperson für den Lernerfolg der SchülerInnen ist, hat auch die renommierte Hattie Studie, die im Jahr 2007 veröffentlicht wurde, bestätigt. (Hattie, 2013, S.130f)
 
Resümee & Ausblick
Bislang bleibt das Potential der Technologien im Unterricht eher ungenutzt. So manche Hoffnungen hinsichtlich der Lösung aller unserer Bildungsprobleme wurden nicht erfüllt. Die Technologien ändern sich rasch, sodass Laptop - Klassen schon wieder nicht mehr „state of the art“ sind und als nicht mehr zeitgemäß angesehen werden. Derzeit werden Tablets eher benutzt, da sie mehr Einsatzmöglichkeiten bieten (Anfang, Brüggemann, & Welling, 2016, S. 6f)
Da wir alle Kinder unserer Zeit sind, und unser Denken und Handeln von der jeweiligen Wertevorstellung der Gesellschaft geprägt ist, bleibt es abzuwarten, wann die Technologisierung den Zenit erreicht hat. Die Entwicklung des Fortschrittes soll im Klassenzimmer synchron verlaufen. Trotzdem ist es wichtig, dass die Bildung im aufklärerischen Sinne, nicht durch die Digitalisierung bedroht wird.
Die Aufgabe der Schule ist es, gesellschaftlichen Problemen entgegenzusteuern und nicht diese zu reproduzieren. Im Zusammenhang mit den neuen Medien bedeutet dies z.B. die Herausforderung der Schnelllebigkeit des technischen Fortschritts. Aber gerade in Technologieklassen können SchülerInnen den Umgang mit den Herausforderungen der sich immer schneller veränderten Technologien lernen. Der bedeutsamste Vorteil im Zusammenhang mit dem Einzug der Technologien in das Klassenzimmer ist das aktive und selbstbestimmte Lernen der SchülerInnen. Dennoch ist gerade in Technologieklassen die Rolle der Lehrperson nicht zu unterschätzen.
Wie die Hattie Studie aufgezeigt hat, ist ein guter Unterricht vor allem durch soziale Kontakte und einer positiven Beziehung zwischen einer gut ausgebildeten Lehrkraft und SchülerInnen gekennzeichnet. Egal, ob neue Medien eingesetzt werden, oder nicht.

Literaturverzeichnis
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